Judentum und Israel
haGalil onLine - http://www.hagalil.com
hagalil.com
Search haGalil

Veranstaltungskalender

e-Postkarten

Newsletter abonnieren


Aktiv gegen Nazi-Propaganda!
Bücher / Morascha
Musik

Koscher leben...
Tourismus
Radio

Radio hebr.:
Radio hebr.:
[88FM]
[
Aleph]
[Bet
]
[Gimel]

[haKesher haIsraeli]
[ZaHaL-vid]
[ZaHaL-WM]
[Gal-GalaZ]
Jidisch:
[20.45h]
[Yiddish-iba]
[Jiddisch Forverts]

[Ladino]
[Espanol]

News/Actualités:
[English]
[Français]
[Russ. Reka]

Israeli-Arab:
[arabic.iba]
[Daled]
[Music]
haGalil im Interview
[Mediengespr.]
[Israeli]
[Bayern]
[Dreyeckland]
[Erfurt]
 
[ZaHaL]
[RealPlayer]
 

[www.israironline.de]

[fairplanet] [rettetdarfur.org]
Jüdischer Kalender: Heute ist der .


Umfrage:
Russische Einwanderer fühlen sich diskriminiert
Die Mehrzahl der aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion nach Israel eingewanderten Juden fühlt sich von der Gesellschaft nicht als Israelis angesehen. Das geht aus einer aktuellen Studie des "Joint Distribution Committee" und der israelischen Regierung hervor...

Nicht anecken:
Obama redete wie Bush
Barack Obama gab in der israelischen Kleinstadt Sderot eine Pressekonferenz und verwendete Wortwendungen, die aus dem Lexikon des derzeitigen Präsidenten George W. Bush stammen könnten. Zu Iran sagte er, dass ein mit Atomwaffen aufgerüsteter Iran „die Spielregeln ändern“ würden. Er empfahl Sanktionen und Lockmittel. Doch gleichzeitig äußerte der die berühmte Formel: „Ich werde keine Option vom Tisch nehmen.“ Gemeint ist damit traditionell, dass ein Militärschlag nicht ausgeschlossen sei...

US-Wahlen:
Obama ist bei Juden klarer Favorit
Laut einer Umfrage des Gerstein-Agne-Instituts für Strategic Communications ist das Thema Israel für das Wahlverhalten der Juden in den USA von untergeordneter Bedeutung. Das Institut hatte 800 Juden in den USA befragt...

Regierungsberatung:
Bedrohung durch Al-Qaida
Das Außen- und Sicherheitspolitische Kabinett der israelischen Regierung hat erstmals über die Bedrohung beraten, die der Globale Jihad für Israel darstellt. Die Berichte der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste konzentrierten sich dabei auf das Terrornetzwerk Al-Qaida und seine Operationen gegen israelische und jüdische Ziele weltweit...

Terror in Jerusalem:

Wieder Anschlag mit Radbagger
Jerusalems Bürger sind vorgewarnt. Sie wissen, dass verrückt gewordene gelbe Radbagger die neueste palästinensische Terrorwaffe ist. Deshalb war der zweite Anschlag mit einem Radbagger innerhalb nur einer Woche nach nur 30 Sekunden vorüber und der Baggerfahrer wurde umgehend erschossen...

Jeckes in Israel:
Aber die Sprache bleibt
Aus über viele Jahre in Israel aufgezeichneten Interviews mit deutschstämmigen Juden, hat Salean A. Maiwald einen Extrakt erarbeitet. Noch immer sprechen sie deutsch, die Sprache der Kindheit, der Eltern und das nach Jahrzehnten geretteten Lebens in Israel...

Botanisches Wunder:
Wers glaubt, wird selig
Mit zynischen Anmerkungen und sogar einem "wers glaubt, wird selig" im Untertitel, berichtete die Zeitung "Jedijot Achronot" von einem "Wunder". Allein ein von Papst Johannes Paul II bei seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land im Millenniumsjahr 2000 gesegneter Olivenbaum trage in diesem Jahr Früchte...

Btselem:
Soldat schießt auf gefesselten Palästinenser
Vor einem Militärjeep, nahe dem Dorf Nilin, hält ein israelischer Offizier einen jungen Palästinenser im grünen T-Shirt am Arm fest. Ein Soldat der Panzereinheit 77 zielt mit seinem Gewehr in Richtung der Füße des 27 Jahre alten Ashraf Abu Rahma. Der Soldat hatte Gummi-Mantel-Munition geladen...

Weitere Meldungen...
Archiv...


haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 25.07. bis 31.07.2008...

Rechte Symbole bei Mittelaltergruppen:
Der Nazi im Kettenhemd

Auf Mittelaltermärkten sind sie Stars: Gruppen, die historische Ereignisse nachstellen. Wissenschaftler kritisieren: hier werden ideologisch verzerrte Geschichtsbilder vermittelt...

Über die Entrümpelung der deutschen Geschichte:
Warum uns der Nahe Osten näher liegt
Die bayerische Staatsregierung schickt sich an, ohne mit der Wimper zu zucken das Unterrichtspensum zu NS-Propaganda, Antisemitismus und Holocaust in den letzten zwei Jahren bis zum Abitur auf sieben Stunden zu reduzieren, während das Pensum zum Nahostkonflikt auf zehn Stunden angehoben werden soll. Die Begründung im vertrauten Bürokratendeutsch liest sich zunächst wie die bekannte Frage in Tante Emmas Laden, ob’s denn nicht ein bisschen mehr sein dürfe...

"Hammer Stimmung":
Stimmen zu Samir Kuntar

Was denken junge Muslime hierzulande über den Gefangenenaustausch der Hizbullah mit Israel? Um diese Frage zu beantworten lohnt ein Blick in die diversen Internetforen der Muslime in Deutschland...


Von Thomas Mann bis Martin Walser:
Literarischer Antisemitismus in Deutschland
Die Gewalt, die in sprachlichen Stereotypisierungen steckt, ging und geht der Demütigung, der körperlichen Gewalt, der Vertreibung und des Völkermords voraus. Wie aber kann es gelingen, antisemitische Sprechweisen freizulegen? Nach welchen Kriterien kann Antisemitismus in literarischen Texten analysiert werden?...

Kommentar zum Gedenken des 20.Juli: Besungene und unbesungene Helden
Es ist wieder soweit. Das kollektive Schulterklopfen der Deutschen zum 20. Juli - dem Gedenktag des verpatzten Hitlerattentats der Stauffenbergtruppe - hat eingesetzt...

Fritz Gerlich:
Ein tapferer Feuerkopf
Zu Hitlers ersten Opfern gehört 1933 der Journalist Fritz Gerlich, der ihm wie kaum ein anderer die Stirn geboten hat. Im März 1933 stürmt ein Schlägertrupp das Büro der Zeitung und geht auf den Chefredakteur los. Und ausgerechnet er, der den Nazis alles Finstere zugetraut hat, kann es nicht fassen...

Der Mut der wenigen:
Nur acht Minuten
Ganz für sich allein fasst Georg Eiser den Entschluss, Hitler in die Luft zu sprengen. Georg Eiser, ein kleiner, unauffälliger Mann mit welligem, dunklem Haar und hellen Augen. 35 Jahre alt, ein Einzelgänger, der sich wenig für Politik interessiert...

Achtung, Achtung!
"Sie hören den Sender der Freiheitsaktion Bayern!"

Vor Eintreffen der Amerikaner versuchen Soldaten vergeblich, den Nazis München zu entreißen...

Kennen Sie Willi Bleicher?
Nein, nie gehört!
Das wundert mich nicht. Wie sollten Sie auch? Die großen historischen Vorabendserien der letzten Jahre - treffenderweise "histortainment" genannt - beschäftigten sich ja auch vornehmlich mit den Tätern des NS-Regimes...

"Unser Claus":
Instrument der "Erinnerungskultur"

Die Warte des Betrachters prägt die Worte und somit im Nachhinein auch die Vorstellung vom geschichtlichen Vorgang. "Drittes Reich", "NS-Zeit" oder "totalitäre Hitler-Diktatur"? Die historische Begriffsbildung ist ein heiß umkämpftes Gebiet.

Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
Archiv...

DRINGENDER SPENDENAUFRUF

HaGalil wird aus den im BMFSFJ verwalteten Bundesmitteln zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, trotz mehrfacher projektbezogener, leitlinienkonformer und fristgerechter Antragstellung, in keiner Weise unterstützt.

Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen, haGalil zu erhalten; wenn's zweihundert sind, finanzieren Sie die Information für weitere Leser gleich mit:

haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 701 900 00, Konto Nr. 872 091.

Sie finden weitere Angaben zu Überweisungen aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den Seiten des haGalil e.V..


Alternative aus dem Sudan:

Mo Ibrahim im Portrait

Mohammed Ibrahim, britisch-sudanesischer Mobilfunkunternehmer, setzt sich für eine bessere Führung der Regierungsgeschäfte in Afrika ein. Geboren ist er 1946 als Sohn eines nubischen Baumwollhändlers, er wuchs in Ägypten auf...

Lety u Písku:
Fortwährende Beleidigung der Ermordeten
Bereits seit dem Jahr 1974 wird auf dem ehemaligen Lagergelände eine Großschweinemast betrieben. Von Beginn an fordern Überlebende sowie deren Angehörige und tschechische Roma-Organisationen eine Beendigung dieses internationalen Skandals...

Österreich:
Der Alp, der auf den Gehirnen lastet
Im Juli 2008 haben einige ehemals trotzkistische Gruppen die (Volks)Gemeinschaft entdeckt...

Ungarn:
Freie Bahn für die Feinde der Demokratie
Der Nazismus ist in Ungarn allgegenwärtig, sagte vor kurzem der Gründer der Ungarischen Antifaschistischen Liga, der Historiker, Professor Tamás Krausz und fügte hinzu: Der Nazismus erlebt seit 1989 sogar einen regelrechten Triumphzug. Bei uns wird rechtes Gedankengut ungehemmt verbreitet, wobei ihm die Tatenlosigkeit der Behörden sogar den Weg ebnet"...

Türkei:
Nicht-muslimische Minderheiten zwischen den Stühlen
Für die nicht-muslimischen Minderheiten in der Türkei bietet der Konflikt zwischen der AKP und dem kemalistischen Establish­ment kaum positive Perspektiven. Allerdings liegt die Verteidigung des Säkularismus in ihrem eigenen Interesse...

Weitere Meldungen...
Archiv...


Paraschath Matoth
Torah: 4. Buch Moses Num 30.2 - 32.42
[HEBRÄISCH] [DEUTSCH NACH ZUNZ]

Matot:
Was wir aus Bileams Ende lernen
Siehe, sie waren den Kindern Israel auf den Rat Bileams zur Verleitung zum Treubruch am Ewigen wegen Peor, und es kam das Sterben über die Gemeinde des Ewigen...

Paraschot Matot:
Versprechen und Schwüre
Auch wenn eine Sache der Wahrheit entspricht, solle man nicht darauf schwören. Es sei denn, man erfühlt drei Bedingungen...

Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Haltung von Hunden
Nach der Halacha ist die Haltung von Hunden nicht verboten. Es war bei Juden jedoch nicht Brauch, Hunde zu halten...

"Der RaMaK" (1522-1570)
Rabbi Mosche Cordevero

Der 23. Tamus ist Jahrzeit des RaMaK und Jahrtag der Erklärung des ARI...

Ben haMejzarim (zwischen den Bedrängnissen) ist die Zeit der drei Trauerwochen zwischen dem 17.Tamus und dem 9.Aw.
Der 9.Aw (Tischa beAw) ist ein Gedenk- und Fasttag zur Erinnerung an die Zerstörung des 1.Tempels in Jerusalem (Bajith Rishon) durch die Babylonier und an die Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem (Bajith Sheni) durch die Römer. Am 17.Tamus endete der regelmäßige Opferdienst im Tempel.


Shiw'a 'Asar beTamus:
Der Fasttag am 17. Tamus

Der Fasttag des 17. Tammus erinnert an den Beginn der Zerstörung des Tempels.
An ihm fangen die "Drei Wochen" der Trauer über den Tempel und das Exil an...

Шива Асар беТамус:
День поста 17. тамуса

Постный день 17. тамуса напоминает о начале разрушения храма. С этого дня начинается „трехнедельный“ траур по храму и изгнанию. Эти „три  недели„ заканчиваются также постным днем 9. ава...

Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Reisen am Tischa b'Av
Die Weisen haben für die Begehung dieses Tages zahlreiche Anweisungen erteilt. Die bekanntesten sind das Fasten vom Vorabend an bis zum Ausklingen des Tages am folgenden Tag...

Weitere Meldungen...
Archiv...

Agenturmeldungen
[Bilder des Tages]

Weitere Kurz- bzw. Agenturmeldungen: [Wirtschaft & Börse aktuell] [Sport aktuell] [Kommunikation und Internet] [Essen und Trinken] [Medien & Unterhaltung] [Jews in the News]

LEIDER SIND WIR WEITERHIN AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!

haGalil e.V. unterstützen: [PayPal] [Support & Honor] oder...
hagalil.communications
Die Anzahl der Besucher im Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 lag bei ca. 18 Millionen. Genauere Angaben unter
Mediadaten...
[Agenturen - deutsch] [Hebräisch] [Zivilschutz]
TV hebr.: [Aruz1 Mabat 20hME] [Aruz2 haChadaschoth 19hME] TV engl.: [IBA] [
Aruz 2], [info-tv]
[Newsletter abonnieren] [Forum / Diskussion]

Frühere Meldungen / Monatsarchiv... Klick!

[Sitemap 01] [ [03] [04] [05] [06] [07] [08] [09] [10] [11] [12]
  
Make payments with PayPal - it's fast, free and secure!
This is free information, but if you find it useful, you can help its development with your donation.
Amazon


DE-
US-Titel

[Buchauswahl]
[Bestseller]


Jeden Freitag neu:
Moishe Hundesohn

   
Israeli TV

Mabat:

[Abendnachrichten]
Aruz 2:
[7h-News]

English
:
[IBA]

[Kurznachrichten]


Comedy
[Nehedereth]
[keshet-tv.com ]
    
Kurzmeldungen

presse/radio/tv
[Israel]
[
Irak] [Iran]
[Nazis]
[Englisch]
    
Werben in haGalil?
Ihre Anzeige hier!

Advertize in haGalil?
Your Ad here!
haGalil.com ist kostenlos! Trotzdem: haGalil kostet Geld!

Die bei haGalil onLine und den angeschlossenen Domains veröffentlichten Texte spiegeln die Meinungen der jeweiligen Autoren.
Sie geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber bzw. der Gesamtredaktion wieder.

haGalil onLine

Kontakt: hagalil-at-hagalil.com
haGalil - Postfach 900504 - D-81505 München

1995-2004 © by haGalil onLine®
bzw. den angegebenen Rechteinhabern
Munich - Tel Aviv - All Rights Reserved
Impressum